Pflanzen

Knospenheide in Pink – 12-cm-Topf, im Norden gewachsen

4,50 €

inkl. MwSt.

  • Kräftiges Karmin-Pink über auffallend frischgrünem Laub
  • Zweifarbige Knospen: karminrot außen, cremeweiße Basis
  • Knospen öffnen sich nicht – die Farbe hält bis in den Winter
  • Gewachsen in Gönnebek, Schleswig-Holstein
  • Gütezeichen „Geprüfte Qualität Schleswig-Holstein", unabhängig zertifiziert
  • Winterhart – für Topf, Schale, Balkonkasten und Beet
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  • Familienbetrieb seit 1948 – in dritter Generation
  • Überprüfter Fachbetrieb (Zentralverband Gartenbau)

Über dieses Produkt

Ein kräftiges Karmin-Pink, das im Herbstlicht regelrecht leuchtet – und darunter ein Laub, das nicht dunkel und stumpf ist, sondern frisch hellgrün. Dieser Zweiklang macht die Pflanze aus. Aus der leuchtend grünen Mitte strahlen die Blütentriebe ringsum nach außen, und weil das Grün so hell bleibt, wirkt das Pink darüber wärmer und lebendiger als bei einer Heide mit dunklem Laub. Sehen Sie sich die Knospen aus der Nähe an: Jede ist zweifarbig. Die sonnenzugewandte Seite leuchtet satt karminrot, die Basis bleibt cremeweiß bis blassrosa. Dieses helle Innere blitzt zwischen den Knospen hindurch, und dadurch wirkt die Blütentraube plastisch statt flach. An den jüngsten Knospen an der Triebspitze überwiegt noch das Helle, weiter unten das kräftige Karmin. Und diese Knospen bleiben geschlossen. Das ist kein Zufall, sondern das Prinzip der Knospenheide: Die Blüten öffnen sich nie, werden nicht bestäubt, welken nicht und fallen nicht ab. Deshalb steht die Pflanze Woche um Woche in derselben Farbe da, während eine offen blühende Heide längst verblüht wäre – vom Herbst bis weit in den Winter, und Regen und Wind machen ihr nichts aus. Gewachsen ist sie in Gönnebek in Schleswig-Holstein, gut eine Autostunde von hier. Sie trägt das Gütezeichen „Geprüfte Qualität Schleswig-Holstein" und die Marke „Im Norden gewachsen": Anbau und Topfung müssen dafür im Land stattfinden, zertifiziert wird von einer unabhängigen Qualitätskommission bei der Landwirtschaftskammer, die Betriebe werden regelmäßig kontrolliert. Der Topf trägt außerdem eine Sortenschutz-Lizenznummer – eine geschützte Züchtung. Sie steht gern hell bis sonnig, in Topf, Schale, Balkonkasten oder ausgepflanzt im Beet, und sie ist winterhart. Wichtig ist nur, dass der Ballen nie ganz austrocknet: Im Topf geht das schneller, als man denkt, auch im Winter an frostfreien Tagen gelegentlich gießen. Ehrlich dazu gesagt: Weil die Blüten geschlossen bleiben, kommen Bienen und Hummeln nicht an Pollen und Nektar heran. Wer ausdrücklich eine Insektenweide sucht, ist mit einer offen blühenden Besenheide besser beraten. Wer Farbe sucht, die den ganzen Herbst und Winter durchhält, ist hier richtig. Sie bekommen eine lebende Pflanze – Höhe, Breite und Dichte fallen bei jedem Exemplar etwas anders aus.