Ein Grab neu denken – einmalig, sorgfältig
Eine neue Anlage oder eine bestehende, die nicht mehr passt – ich plane und führe das gemeinsam mit Ihnen aus.
Neuanlage oder Umgestaltung – beides ist Handarbeit
Ein Grab neu anzulegen ist immer ein Anfang. Nach einer Beisetzung, nach einer Wieder-Belegung, nach einer Anlage, die in die Jahre gekommen ist und die Sie sich anders wünschen. Ich nehme mir Zeit zu verstehen, was Sie sich vorstellen – schlicht oder üppig, immergrün-getragen oder saisonal-bunt, mit oder ohne formgebende Hecken.
Eine Umgestaltung ist oft fast persönlicher als eine Neuanlage. Vielleicht hat sich der Geschmack über die Jahre geändert. Vielleicht passen die Pflanzen, die einmal gesetzt wurden, nicht mehr zur Pflege, die Sie sich noch leisten können. Auch dann gehen wir gemeinsam ran und überlegen, was bleibt, was geht, was neu kommt.
Vom ersten Gespräch zur fertigen Anlage
Keine Pauschalen, keine Katalogentwürfe. Jede Anlage entsteht aus dem, was am Grab vorgefunden wird, und dem, was Sie sich vorstellen.
Vor-Ort-Termin
Wir sehen uns das Grab gemeinsam an. Sie erzählen mir, was Sie sich vorstellen – auch wenn es noch sehr offen ist. Ich höre zu und stelle Fragen zu Lichtbedingungen, Bodenverhältnissen und der Pflege, die Sie leisten wollen.
Entwurf und Pflanzplan
Wenige Tage später schlage ich Ihnen eine Gestaltung vor – mit konkreten Pflanzen, einer Strukturskizze, einem nachvollziehbaren Preis. Sie sehen sich das in Ruhe an, wir passen an, bis es für Sie stimmt.
Ausführung
Wenn der Plan steht, kommen Boden, Pflanzen, gegebenenfalls Formgehölze ans Grab. Je nach Saison und Umfang dauert das eine bis mehrere halbe Tage.
Übergabe und Empfehlung
Wenn die Anlage steht, gehe ich mit Ihnen den Pflegerhythmus durch – ob Sie selbst gießen wollen, ob ein Anschluss-Dauergrabpflegevertrag passt, was im ersten Jahr noch nachwächst.
Pflanzen, die nicht nur funktionieren, sondern erzählen
Meine Pläne folgen keinem Katalog. Ich arbeite mit:
• Stauden, die mehrere Jahre tragen – damit nicht jedes Frühjahr wieder bei Null anfängt
• Formgehölzen für die Struktur – Eibe, niedrige Hecken, immergrüne Konturen
• Bodendeckern, die Unkraut verdrängen statt es zuzulassen
• torffreier Erde, die ich gezielt aussuche
• saisonalen Blühern für den Akzent – nicht als Hauptdarsteller
Was nicht zur Pflege passt, die Sie leisten wollen, schlage ich nicht vor. Das ist der einzige ehrliche Weg.
Erst sehen, dann planen, dann gestalten
Das erste Gespräch ist immer am Grab, kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Erst danach reden wir über konkrete Schritte und Preise.