Pflanzen

Herbstanemone mit gefüllter Blüte in Fuchsia – 4-Liter-Container

19,50 €

inkl. MwSt.

  • Dicht gefüllte Blüte in kräftigem Fuchsia – bei Herbstanemonen ungewöhnlich
  • Gelber Staubblattkranz bleibt trotz Füllung sichtbar
  • Blüht von August bis in den Oktober
  • Viele Knospen – der größte Teil der Blüte kommt erst noch
  • Standfeste, drahtige Stiele über dichtem Laubpolster
  • Winterharte Staude für halbschattigen, frischen Standort
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  • Familienbetrieb seit 1948 – in dritter Generation
  • Überprüfter Fachbetrieb (Zentralverband Gartenbau)

Über dieses Produkt

Herbstanemonen kennt man meist mit einer einfachen, offenen Blüte: fünf oder sechs flache Blütenblätter um einen gelben Kern. Diese hier ist anders gebaut. Ihre Blüte ist dicht gefüllt – ein äußerer Kranz breiter Blütenblätter, darüber mehrere Lagen schmalerer, leicht gedrehter Petalen, die sich zur Mitte hin aufstellen. Das Ganze in einem kräftigen Fuchsia, das zum Rand hin heller wird und im Gegenlicht durchscheint. In der Mitte blitzt der gelbe Staubblattkranz durch, statt unter der Füllung zu verschwinden. Die Blüten sitzen auf dünnen, drahtigen, aber erstaunlich standfesten Stielen weit über dem Laub. Sie bewegen sich im Wind, ohne umzukippen – dieses leichte Schweben über dem Beet ist das, wofür man Herbstanemonen pflanzt. Darunter ein dichtes, bodennahes Polster aus dunkelgrünem, gelapptem Laub, das die Basis das ganze Jahr über sauber hält. Wer die Pflanze im Herbst kauft, kauft vor allem, was noch kommt: Zwischen den wenigen offenen Blüten stecken Dutzende kugelige, seidig behaarte Knospen in Perlgrau und Blassrosa, die reiferen schon mit durchscheinender Farbe an der Spitze. Herbstanemonen blühen von August bis in den Oktober und übernehmen damit genau die Zeit, in der die Sommerstauden aufgeben. Zur Höhe eine ehrliche Auskunft: Diese Pflanze kam ohne Sortenschild zu uns, und wie hoch eine Herbstanemone am Ende wird, hängt stark von der Sorte ab – die Spanne reicht bei dieser Gruppe etwa von 60 bis 120 Zentimetern. Planen Sie sie deshalb für die mittlere bis hintere Beetreihe ein, wo eine kräftigere Höhe kein Problem ist. Wir schätzen lieber nicht auf den Zentimeter genau, als Ihnen eine falsche Zahl zu nennen. Sie steht gern hell, aber nicht in der prallen Mittagssonne – halbschattig unter lichten Gehölzen ist ihr Lieblingsplatz. Der Boden soll humos und frisch sein und im Sommer nicht austrocknen. Einmal richtig eingewachsen, kommt sie Jahr für Jahr wieder und breitet sich mit unterirdischen Ausläufern langsam zu einem Horst aus. Umsetzen mag sie nicht besonders: Suchen Sie den Platz lieber einmal in Ruhe aus, als sie später zu verpflanzen. Sie bekommen eine lebende Staude, kein Foto: Zahl der offenen Blüten und Knospen unterscheidet sich von Exemplar zu Exemplar und ändert sich täglich.