Pflanzen

Alpenveilchen 'Indiaka' – zweifarbige Blüte, 10,5 cm Topf

9,50 €

inkl. MwSt.

  • Blüte waagerecht zweigeteilt: oben Magenta, unten reinweiß
  • Züchtung von Morel in Fréjus – fünfzehn Jahre Arbeit an dieser Zeichnung
  • Blüten stehen aufrecht über dem Laub, nicht hängend
  • Laub dunkelgrün mit breiter silbriger Marmorierung
  • Blütezeit September bis März
  • 10,5 cm Topf, ohne Übertopf
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Verfügbar

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Abholung in der Gärtnerei möglich
  • Familienbetrieb seit 1948 – in dritter Generation
  • Überprüfter Fachbetrieb (Zentralverband Gartenbau)

Über dieses Produkt

Die Blüte macht hier etwas, das kaum ein anderes Alpenveilchen kann: Sie ist waagerecht zweigeteilt. Oben leuchtet ein kräftiges Magenta, unten geht es in einem weichen, leicht geflammten Übergang in reines Weiß über – bis hinunter zur Blütenbasis. Kein dunkles Auge, kein Farbrand, sondern ein sauberer Querschnitt durch die Farbe. Aus ein paar Schritten Entfernung wirkt der ganze Blütenstand dadurch heller und lebendiger als ein einfarbiger. Hinter dieser Zeichnung steckt echte Züchtungsarbeit. 'Indiaka' kommt von Morel im französischen Fréjus, einem Familienbetrieb, der sich seit rund hundert Jahren nur mit Alpenveilchen beschäftigt. Guy Morel hat fünfzehn Jahre an dieser Sorte gearbeitet – daran, dass die Farbe leuchtet, dass der zweifarbige Kontrast stabil bleibt und die Pflanze dabei kräftig und gleichmäßig wächst. Die zurückgeschlagenen, an den Spitzen gewellten Blütenblätter erinnern an aufgestellte Federn; daher der Name. Die Blüten stehen aufrecht auf straffen, rötlich-braunen Stielen deutlich über dem Laub und schauen nach oben. Darunter liegt ein dichtes Polster herzförmiger Blätter, dunkelgrün mit breiter silbriger Zeichnung, die die Adern als feines Netz stehen lässt. Auch ohne eine einzige Blüte wäre das Laub allein schon dekorativ – und genau deshalb sieht die Pflanze auch zwischen zwei Blütenschüben gut aus. Die Sorte blüht von September bis März, also über den ganzen dunklen Teil des Jahres. Sie mag es hell, aber kühl: ein Fensterplatz ohne pralle Sonne und ohne Heizungsluft direkt darunter ist ideal. Gegossen wird sparsam von unten in den Untersetzer; Wasser in der Knolle mag sie gar nicht. Sie bekommen eine lebende Pflanze, kein Foto: Anzahl der offenen Blüten und die Zeichnung der Blätter fallen bei jedem Exemplar etwas anders aus. Verblühtes einfach mitsamt Stiel an der Knolle herausdrehen – dann kommt umso zuverlässiger Nachschub.