Pflanzen

Alpenveilchen 'Illusia' – offen ausgebreitete, gefranste Blüte, 10,5-cm-Topf

9,50 €

inkl. MwSt.

  • Blüte weit und flach geöffnet – nicht zurückgeschlagen wie bei üblichen Sorten
  • Magenta Mitte mit strahlenden Strichen, innere Blütenblätter fein gefranst
  • Seltene Züchtung von Schoneveld Breeding
  • Herzförmiges Laub, dunkelgrün mit silbrigem Adernetz
  • Hell ohne direkte Sonne, kühl – nicht über 20 °C
  • 10,5-cm-Topf · schwach giftig, außer Reichweite von Kind und Katze
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  • Familienbetrieb seit 1948 – in dritter Generation
  • Überprüfter Fachbetrieb (Zentralverband Gartenbau)

Über dieses Produkt

Die Blüte macht den Unterschied – und man sieht ihn sofort, wenn eine gewöhnliche Alpenveilchen-Schale danebensteht. Bei den bekannten Sorten sind die Blütenblätter senkrecht nach oben zurückgeschlagen; die Blüte schaut nach unten und wirkt wie ein aufrecht stehender Federball. 'Illusia' macht das nicht. Ihre Blüten öffnen sich weit und flach, die Blütenblätter breiten sich fast waagerecht aus, und man schaut frontal in die Blüte hinein. Aus zwei Schritten Entfernung erinnert das eher an eine Kirschblüte oder eine Azalee als an ein Alpenveilchen. Und dann das Innere: Rund um den Schlund sitzt ein kräftiges Magenta, aus dem feine, strahlenförmige Striche ins helle Rosa auslaufen. Die inneren Blütenblätter bleiben kleiner und sind am Rand fein gefranst – sie stehen als kleiner gefranster Bart aus der Mitte heraus. Genau dieses offene Gesicht mit der kontrastreichen Mitte ist der Grund, diese Sorte zu nehmen. Das Laub ist fast genauso schön: rundlich-herzförmig, dunkelgrün mit breitem silbrig-hellgrünem Adernetz, der Rand fein gezähnt. Dazwischen sitzen ständig neue Knospen an hakenförmig eingerollten Stielen – ein sichtbares Versprechen, dass es weitergeht. Auch zwischen zwei Blühwellen steht die Pflanze gut da. 'Illusia' ist eine Züchtung von Schoneveld Breeding und im Handel selten – die meisten Alpenveilchen im Topf sind Standardsorten mit glattem Blütenrand. So bleibt sie lange schön: hell stellen, aber ohne direkte Sonne, und vor allem kühl. Über 20 °C mag sie nicht; neben der Heizung hält sie deutlich kürzer als am kühlen Fenster. Die Erde gleichmäßig feucht halten und Staunässe vermeiden – am einfachsten gießen Sie in den Untersetzer und schütten weg, was nach zehn Minuten nicht aufgesogen ist. Verblühtes fassen Sie unten am Stiel und ziehen es mit einem Ruck heraus, statt es abzuschneiden: So fault nichts nach, und es kommen den ganzen Herbst und Winter über neue Knospen. Alpenveilchen sind schwach giftig. Wo Katzen oder kleine Kinder mitmischen, stellen Sie die Pflanze besser außer Reichweite. Sie bekommen eine lebende Pflanze, kein Foto: Ihr Exemplar sieht dem Bild ähnlich, aber nicht gleich – mal ein paar Blüten mehr, mal eine andere Verteilung.